Tipps für Auszubildende im öffentlichen Dienst: Versicherungen

In der Infothek finden Sie mehr Infos zum öffentlichen Dienst. Hier können Sie für 7,50 Euro den beliebten Ratgeber "BerufsStart im öffentlichen Dienst" mit vielen Tipps von A bis Z zum Berufseinstieg von Beamtenanwärtern.

Tipps zum BerufsStart: Versicherungen

Berufseinsteiger werden von vielen Versicherungen eifrig umworben. Einige Versicherungen muss, andere sollte man dringend abschließen. Aber bitte nicht mehr versichern wie unbedingt notwendig. Die Selbsthilfeeinrichtungen im DBW kennen sich im öffentlichen Dienst besonders gut aus. Sie haben jahrzehntelange Erfahrung und haben bereits Millionen von Beschäftigten versichert. Welche Versicherungsunternehmen dem DBW angehören, erfahren Sie unter "www.dbw-online.de"
Und hier einige Empfehlungen für Berufseinsteiger (Auszubildende und Beamtenanwärter)
  • Eine Hausratversicherung benötigt man, wenn man in den eigenen vier Wänden wohnt, allerdings nicht, wenn man in einem Wohnheim oder in einer WG lebt.
  • Der Abschluss einer Berufs-/ Dienstunfähigkeitsversicherung ist unbedingt notwendig, da Berufsanfänger in den ersten Jahren keine Leistung aus der Rentenversicherung bzw.
    Beamtenversorgung erhalten.
  • Bei der privaten Altersvorsorge kann man nie früh genug anfangen. Die Selbsthilfeeinrichtungen im DBW beraten so individuell wie möglich. Es empfiehlt sich, unter "www.dbw-online.de" nach weiteren Informationen zu recherchieren. Dort finden Sie Tipps und Hinweise zu vielen Angeboten und eine Reihe auswählte Links. Wichtig ist, sich sehr genau zu informieren, um sich fürs Alter so optimal wie möglich abzusichern – dann können Sie auch gelassen in die Zukunft schauen.
  • Wer mehr als 325 Euro im Monat verdient, ist nicht mehr über seine Eltern krankenversichert. Wollen sich Auszubildende für eine Krankenversicherung entscheiden, dann steht Ihnen ein ziemlich großes Angebot an gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung. Man kann nach Leistungen oder nach der Höhe des Beitrages entscheiden. Die Leistungen decken sich bei allen Krankenkassen in hohem Umfang da sie vom Gesetzgeber
    vorgeschrieben sind. Unterschiede gibt es allerdings bei den Beiträgen und Serviceleistungen.
Beamtenanwärter sind beihilfeberechtigt und damit versicherungsfrei. Ergänzend sollte rechtzeitig eine beihilfekonforme, private Krankenversicherung abgeschlossen werden. Eine Weiterversicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist nicht empfehlenswert, da der Beihilfeanspruch so nicht voll genutzt werden kann.

Verbraucherzentrale informiert
Bei der Verbraucherzentrale hat man die Möglichkeit einen Fragebogen dazu auszufüllen, der unterschiedliche Kriterien enthält, die man nach Wunsch und Wichtigkeit ankreuzt. Der ausgefüllte Fragebogen wird anschließend mit sämtlichen Leistungen der Krankenkassen verglichen und man erhält eine Auswahl an Anbietern die laut angegebenen Kriterien in Frage kämen. Gerne können Sie sich auch unter "BerufsStart im öffentlichen Dienst" informieren.


mehr zum Thema:

 

 

© 2017 • www.der-oeffentliche-dienst.de • Alle Rechte vorbehalten