Frauen im öffentlichen Dienst: Job-Sharing

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Frauen im öffentlichen Dienst: Job-Sharing

Ein Arbeitszeitmodell, das in der Praxis längst nicht so verbreitet ist wie beispielsweise Gleitzeit, -Sabbatical oder Zeitkonten, ist das Job-Sharing. Hierbei teilen sich zwei oder mehrere Beschäftigte Arbeitsplatz und -zeit. Wer wann wie lange arbeitet, legt das Team selbst fest. Es können Halbtagsrhythmen ebenso vereinbart werden wie wöchentliche oder monatliche Wechsel (z. B. ärztlicher Dienst in Krankenhäusern). Geteilt werden können nicht nur Vollzeitarbeitsplätze, drei Teammitglieder können auch eine Funktion mit 60 Wochenstunden ausfüllen. § 13 TzBfG regelt diese Form der Teilzeitarbeit und auch die für den -Personalrat wichtigen Bestimmungen wie den Ausschluss der Vertretungspflicht oder das Verbot einer Änderungskündigung bei Ausscheiden eines Arbeitsplatzteilhabers.

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