Frauen im öffentlichen Dienst: Altersgrenze

Den Ratgeber "Frauen im öffentlichen Dienst" können Sie im Rahmen des OnlineService für nur 10,00 Euro als OnlineBuch lesen und ausdrucken. Der OnlineService bietet weitere Ratgeber des DBW, beispielsweise zum "Nebentätigkeitsrecht des öffentlichen Dienstes". >>>weitere Informationen
SeminarService zum Beamtenversorgungsrecht: Schulungen und Tagesveranstaltungen zur Versorgung der Beamtinnen und Beamten. Mehr Informationen unter www.die-oeffentliche-verwaltung.de
Zur Übersicht des Ratgebers "Frauen im öffentlichen Dienst"

Frauen im öffentlichen Dienst: Altersgrenze

Die Altersgrenze für den Rentenbezug ohne Abschläge liegt gerade noch bei 65 Jahren. Sie wurde von 60 zunächst auf 63, dann auf 65 Jahre angehoben, jetzt plant die Koalitionsregierung eine weitere Anhebung auf 67. Wer früher in Rente gehen will (möglich ab Vollendung des 60. Lebensjahres), muss für jeden vorgezogenen Monat mit 0,3 Prozent weniger Rente auskommen. Bei fünf Jahren sind das 18 Prozent des Rentenbetrags. Ausnahme: Altersrente (wegen Arbeitslosigkeit oder) nach Altersteilzeit: Bis 2008 wird die Altersgrenze von 60 auf 63 Jahre angehoben. Betroffen davon sind Versicherte, die ab 1.1.1946 geboren sind. Einschränkungen siehe -Altersrente.

mehr zum Thema:

 

© 2021 • www.der-oeffentliche-dienst.de • Alle Rechte vorbehalten