Frauen im öffentlichen Dienst: Chancengleichheit

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Frauen im öffentlichen Dienst: Chancengleichheit

Chancengleichheit bedeutet das Recht auf eine gerechte Verteilung von gesellschaftlichen Reichtümern zwischen Frauen und Männern. Dazu gehört insbesondere das Verbot von Diskriminierung, beispielsweise aufgrund des Geschlechtes, der Religion oder der Herkunft. Das - Antidiskriminierungsgesetz kann einen Beitrag dazu leisten. Ein weiteres Instrument ist das BGleiG, über das die –Gleichstellungsbeauftragte in die Lage versetzt wird, unmittelbare und mittelbare - Diskriminierung einigermaßen zu vermeiden. Auch :Gender Mainstreaming kann Ansatzpunkte für Chancengleichheit liefern. Einige wenige Unternehmen haben sich sogar dem Wettbewerb um das Total E-Quality-Prädikat gestellt und sich, wie z. B. die Telekom, Leitsätze zur Verwirklichung von Chancengleichheit gegeben.




HINWEIS
Das Ziel fest im Blick

Alle hier genannten Instrumente dienen der Chancengleichheit von Männern und Frauen. Gleichstellungsbeauftragte sehen ihr oberstes Ziel darin, die Chancengleichheit voran zu bringen. Deshalb werden Frauenförderpläne, Richtlinien,
Zielquoten und Gleichstellungsgesetze diskutiert und geschaffen. Jedes Instrument, das die Geschlechtergerechtigkeit und damit die Chancengleichheit weiterbringt, ist Teil der Aufgabe, die das Grundgesetz dem Gesetzgeber mit Art.
3 GG aufgegeben hat.




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