Frauen im öffentlichen Dienst: Xanthippe

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Frauen im öffentlichen Dienst: Xanthippe

Eigentlich ein Schimpfwort, mit dem zänkische Frauen – zumeist in Ermangelung Anderweitiger Worte, die aus Männermündern sprudeln – bedacht werden. Dabei heißt Xanthippe, übersetzt aus dem Griechischen: blondes Pferd. Und hier zitieren wir „Wikipedia“: „Man sollte aber bei ihrer (der bösen Frauen, Anm. d. Red.) Beurteilung mit einbeziehen, dass Sokrates (Xanthippes Gemahl, Anm.d.Red.) im Gegensatz zu den jungen Männern, die er unterrichtete, für seinen Unterhalt handwerklich arbeiten musste, und diese Arbeit hatte unter seinen philosophischen Unterhaltungen zu leiden. Die reichen jungen Männer haben Sokrates oft zum Essen eingeladen, so dass er die Konsequenzen der Vernachlässigung seiner Arbeit weniger gespürt hat als seine Frau und Kinder.“ Sokrates hat übrigens sein Weib nie mit diesem Schimpfwort belegt. Vielleicht stammt es von Xenophon, dem folgender Ausspruch zugeschrieben wird: „Die Athener regieren die Griechen, ich regiere die Athener und meine Frau mich.“

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